Florian Noack

 

Sonderkonzert  auf der Burg Vischering 04. September 2016  I  18:00 Uhr


Mit erst 23 Jahren wird der belgische Pianist Florian Noack bereits als „einer der vielversprechendsten Pianisten der nächsten Generation klassischer Musiker“ gehandelt (concertclassic). Als Sohn einer Musikerfamilie begann Florian Noack im Alter von vier Jahren Klavier zu spielen. Er nahm Unterricht bei Michel Wiggers und wurde bereits als Zwölfjähriger in das Programm „Herausragende junge Talente“ der Chapelle Musicale Reine Elisabeth aufgenommen. Dort studierte er zwei Jahre und nahm gleichzeitig an Meisterkursen bei A.R. El Bacha, D. Bashkirov, V. Margulis und Brigitte Engerer teil. Mit 16 Jahren kam er nach Deutschland an die Musikhochschule Köln – in die Klasse des russischen Komponisten und Pianisten Vassily Lobanov. Im selben Jahr gewann er zahlreiche Preise bei Wettbewerben in Frankreich, wie beim Concours Piano-Campus und beim Concours Vibrarte in Paris.   Als Enthusiast für die seltener gespielte romantische und postromantische Klavierliteratur (Medtner, Alkan, Dohnányi u.a.) hat Florian Noack Transkriptionen von Werken von Tschaikowsky, Rachmaninoff, Rimsky-Korsakov etc. verfasst. Diese Transkriptionen haben die Aufmerksamkeit von Dmitri Bashkirov, Cyprien Katsaris und Boris Berezovsky auf sich gezogen.   Er trat bereits auf vielen Festivals auf und gewann zahlreiche Preise. 2013 erschien seine erste CD bei Ars Produktion mit Werken von Sergei Lyapunov. Für die darauffolgende CD „Transcriptions & Paraphrases“ mit eigenen Bearbeitungen wurde er mit dem ECHO Klassik 2015 in der Kategorie „Nachwuchskünstler des Jahres“ ausgezeichnet.    

Programm: mit Werken von Robert Schumann, Theodor Kirchner, Maurice Ravel und Johann Strauss

 

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